Dogmatik
 
Religion und Gewalt
«Heiliger Krieg»
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Religion und Gewalt


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Woche der Brüderlichkeit - Deutscher Koordinierungsrat


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Weltfriedenstreffen 2003 in Aachen

Der Friedensappell von Aachen


Krieg darf nach Gottes Willen nicht sein! - Friedensaufkleber der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche

Kirchliche Stellungnahmen zum Irakkonflikt

Angebot der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zum Irakkonflikt

Gebetskarten für den Frieden Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck


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PDF-Datei Religion und Gewalt © Bundeszentrale für politische Bildung


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Gewalt und Friede nach der Bibel © Norbert Lohfink


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Warum verhindert Gott nicht den Krieg? Frage des Tages auf radioEINS von 28.05.2003


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Unterrichtsentwurf - Krieg und Frieden © heilmile.de


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PDF-Datei Friedensauftrag und legitime Gewaltanwendung im Christentum Kath. Akademie Saarbrücken 16.3.02 / Trier 17.3.02 - © Walter Dietz


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Das Heilige und die Gewalt – Brauchen wir Rituale? Religiöse Riten als transformierendes Element der Gesellschaft © 3sat delta vom 22.07.2004


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Konflikte des Glaubens - In einer offenbar gottlosen Zeit gewinnen Religionen an Macht. © 3sat kulturzeit vom 05.07.2004


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Terroranschläge in den USA Reaktionen und Konsequenzen - © epd


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An Alternative Voice from U.S.A. © Jim Williams (20.9.2001)
Die Anschläge vom 11. September sind Ausdruck einer extremen sakrifiziellen Gewalt. Selbstmordattentäter opfern sich einem gewalttätigen Gott. Es besteht die große Gefahr, dass sich Amerika von dieser extremen Gewalt anstecken lässt und irrational zurückschlägt. Das Gebet für die Feinde ist ein Mittel, um diese Ansteckung zu verhindern und Wege zu einer echten Versöhnung zu finden.


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PDF-Datei Gewalt als Herausforderung - Umgang mit einem archaischen Phänomen © Kontrast


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PDF-Datei Gewalt und Monotheismus. Beispiel Altes Testament 74kB - © Norbert Lohfink


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Unterrichtsentwurf - Nahostkonflikt © heilmile.de


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Die Religion und der Terror Ein Interview von Hans Baumgartner - in: Die Kirche (9.2001)


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Wege aus der Gewalt? © Roman Siebenrock (9.2001)
Wider das Rachedenken als Antwort auf den Terroranschlag. Kann man das Neue Testament auf die Seite stellen und zurückkehren zum Prinzip "Auge um Auge, Zahn um Zahn"?


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Zum Thema Toleranz. christlich-philosophisch © Jörg Splett


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Juda und Josef - Wege der Versöhnung © Georg Fischer (10.2001)
Die anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen Juden und Palästinensern, radikalen Gruppierungen in Nordirland, verfeindeten Parteien in Krisengebieten wie Mazedonien, Sudan, Afghanistan, Kaschmir ... machen zunehmend deutlich, daß das Überleben der Menschheit an der Bereitschaft zu friedlicher Koexistenz hängt. Die biblische Josefsgeschichte (Genesis 37-50) kann hier einen Weg zeigen, wie Menschen nach extremen Konflikten wieder zueinander finden können.


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Der Terror - das Böse - und der Glaube an die Liebe Eine Predigt zu aktuellem Anlass - © Raymund Schwager (10.2001)
Böses verschleiert sich. Man sieht es bei anderen. Wo wird es dennoch aufgedeckt? Wie kann es besiegt werden?


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Vergeltung ist keine Antwort auf Terror Wolfgang Palaver im Gespräch mit Hans Baumgartner - © Die Kirche (10.2001)
«Wir werden den Krieg gegen unsere Feinde gewinnen, wir werden sie vertilgen und auslöschen.» Mit martialischen Tönen halten amerikanische Spitzenpolitiker die Welt in Atem. Wird der "Weltpolizist" zum Rambo? Wolfgang Palaver setzt auf die Besonnenen.


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PDF-Datei Anthropologie des Opfers - Das Heilige und die Gewalt 100kB - © Jörg Splett


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Dramatische Theologie als Forschungsprogramm © Raymund Schwager, Jozef Niewiadomski u.a. (10.2001)
Dieser Text, der von den Mitgliedern der Innsbrucker Forschungsgruppe "Religion-Gewalt-Kommunikation-Weltordnung" gemeinsam erarbeitet wurde, will die wissenschaftstheoretischen Grundlagen eines theologischen Forschungsprogramms klären. Er situiert sich innerhalb der neueren wissenschaftstheoretischen Diskussion, die um die Problematik der Falsifikation kreist, und er versteht theologische Aussagen, insofern sie - im Unterschied zu direkten Glaubensbekenntnissen einer kirchlichen Gemeinschaft - wissenschaftliche Aussagen sind, als Hypothesen, die zwar nicht direkt falsifiziert werden können, sich aber sehr wohl in längerfristigen kirchlichen und gesellschaftlichen Prozessen zu bewähren haben. Auf der Linie von Imre Lakatos werden dabei drei Ebenen unterschieden und drei Arten von Hypothesen ausformuliert: umfassender Rahmen, harter Kern, Hilfshypothesen. Der umfassende Rahmen ist religionsphilosophischer Art. Auf der Ebene des harten Kerns wird die thelogische Kategorie des Handelns Gottes im Kontext der Friedensproblematik als zentrale Hypothese erschlossen, und auf der Ebene der Hilfshyothesen werden die mimetische Theorie von René Girard und die Evolutionslehre genannt.

Kritisches zur Kritik an der Dramatischen Theologie © Raymund Schwager (10.2001)


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Glaube und Friedensauftrag © Raymund Schwager (10.2001)


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Mediales Trommelfeuer im "War against Terrorism" © Raymund Schwager (10.2001)
Die Projektion eines gemeinsamen Feindes ermöglicht zur Zeit eine weltweite Allianz. Aber das Spiel mit Feindbildern hat auch eine Kehrseite.


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Religion als Begründung einer Ethik der Gewaltüberwindung © Raymund Schwager (10.2001)


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Will Gott Opfer? © Raymund Schwager (10.2001)


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Die Christliche Erlösungslehre und ihre Antwort auf Gewalt und Krieg © Wolfgang Palaver (10.2001)
Vor dem Hintergrund unserer von Bürgerkriegen geprägten Welt wird die biblische Botschaft der Gewaltfreiheit im Kontrast zu den archaischen Religionen dargestellt. Am Beispiel des historischen Christentums zeigt sich die große Schwierigkeit, aus der Welt des Sündenbockmechanismus auszuziehen.


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"Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet." (Eph 2,16) © Wolfgang Palaver (10.2001)
Die tieferen Ursachen für Rassenhass und Fremdenfeindlichkeit finden sich im archaischen Sündenbockmechanismus. Die biblische Einsicht in diesen Gründungsakt steht sowohl am Ursprung moderner Antiopferideologien, die das Problem noch verschärfen können, als auch der christlichen Eucharistiefeier, in der eine Umkehrung der Ausgrenzungslogik gefeiert wird.


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Verstrickt in Gewalt – Befreit von Gewalt Theologische Perspektiven - © Willibald Sandler (10.2001)


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On Violence A Mimetic Perspective - © Wolfgang Palaver (2.2002)
In 1989 a young man ran amok in Montréal (Canada) killing fourteen young women. By taking this massacre as a starting point the article questions the origin of human violence. The first chapter focuses on the problem of civil wars that followed the end of the cold war and gave us a new insight into the complex nature of human violence. The second chapter gives a short introduction into René Girards mimetic theory. A third chapter will address some of those questions that arise when we are confronted with tragedies like the Montréal Massacre. I will turn to the work of Dostoevsky to understand what may cause a man to run amok and kill other people cruelly, indiscriminately and without knowing them. In a concluding chapter I give a short summary of possible answers to the problem of violence.


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Terrorismus: Wesensmerkmale, Entstehung, Religion © Wolfgang Palaver (3.2002)
Dieses Essay informiert über Wesensmerkmale und Entstehung des modernen Terrorismus. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei dem Verhältnis von Religion und Terrorismus gewidmet.


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Der 11. September 2001 und die Theologie der Zeichen der Zeit Vortragsreihe / Kurzfassungen der Vorträge - © Uni Innsbruck (3.2002)

PDF-Datei Mord im Namen Gottes? - Zu den theologischen Hintergründen des 11. September 62kB - © Norbert Lohfink


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"Nicht auf das Kreuz begrenzt" Ein Gespräch über Gewalt und Religion mit Raymund Schwager (6.2002)
Die Bibel konfrontiert uns an zahlreichen Stellen mit der Gewalt, die Theologie aber tut sich dennoch schwer damit. Anlässlich der neuen, wenngleich oft auch sehr vordergründigen Aufmerksamkeit für das Thema Religion und Gewalt sprachen wir mit dem Innsbrucker Dogmatiker Raymund Schwager, in dessen Arbeit die Gewaltproblematik eine zentrale Rolle spielt. Die Fragen stellte Alexander Foitzik.


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Religion und Politik Aus Politik und Zeitgeschichte - © bpb


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Gerechter Friede Friedenswort der Deutschen Bischofskonferenz


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