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Dogmatik
 
Gotteslehre
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Gotteslehre


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Karl Barth - Das Wort Gottes als Aufgabe der Theologie © Spenerhaus


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PDF-Datei Thesen zur Vorlesung Dogmatik II - Gotteslehre © Walter Dietz


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Unterrichtsentwurf - Gotteslehre © heilmile.de


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Hierarchical causes in the cosmological argument Zum kosmologischen Gottesbeweis - © Prof. Dr. Stephen Davis


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Gottes-Anruf - Über das Wort von Gott (unseres wie seines) und das Wort zu Ihm © Jörg Splett


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Methodological Naturalism? © Prof. Dr. Alvin Plantinga


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Theism, Atheism, and Rationality © Prof. Dr. Alvin Plantinga


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An Interview with Professor Alvin Plantiga on "Theism as a Properly Basic Belief" © Roy Varghese


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Intellectual Sophistication and Basic Belief in God © Prof. Dr. Alvin Plantinga


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A Theistic Account of Aesthetic Value © Peter S. Williams


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The Justification of Theism © Prof. Dr. Richard G. Swinburne


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Nach Gott fragen - Anselms Gottesbegriff als Anleitung © Hansjürgen Verweyen


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Must God Create the Best? © Prof. Dr. David Basinger


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The open view of God: practical implications © Prof. Dr. David Basinger


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The Resurrection of Theism © Dr. William Lane Craig


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Welche Rolle spielt Gott in der modernen Literatur? © Ursula Homann


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Gott ist ein Clown © Robert Eilers


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ZIP-Datei Gott als das absolute Geheimnis © Herbert Vorgrimler


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PDF-Datei Glaubt der, der an Gott glaubt, dass Gott existiert? 70kB - © Heinrich Watzka

PDF-Datei Antirealism and Theism 37kB - © Heinrich Watzka


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Gottesbilder


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PDF-Datei Gott finden in allen Dingen (Gesammelte Aufsätze) 770kB - © Erhard Kunz


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"Begegnung mit einem Engel" oder "So muss Jesus gewesen sein" Erfahrung Gottes in der Krise - © Nikolaus Wandinger (10.2001)
Die Erfahrung einer Lebenskrise, in der man zunächst das Gefühl hat, das ganze Leben fällt auseinander, kann auch eine neue Gotteserfahrung ermöglichen. Dabei wird ein Mensch zum Engel und gibt so einem Begriff, mit dem manche nichts mehr anfangen können, neuen Sinn.


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Mit beiden Händen trägst du uns Gotteserfahrung im Alltag - © Willibald Sandler (10.2001)
Mitten im alltäglichen Geschehen gibt es – ausgelöst durch einen Blick aus dem Fenster, eine Schlagzeile, eine flüchtige Begegnung, ein überraschendes Gelingen oder Misslingen – Augenblicke ungeteilter Aufmerksamkeit. Wie ein Windstoß durchweht uns plötzlich ein intensives Empfinden, und beglückend oder erschreckend werden wir der Wirklichkeit unseres Daseins gewahr. Was, wenn wir in solchen Augenblicken verdichteter Lebendigkeit Spuren göttlicher Gegenwart vermuten?


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Wie kommen die TheologInnen zu ihrem Wissen? Die Perspektive "Kommunikativer Theologie" - © Matthias Scharer (12.2001)
Die 'Gotteshypothese', im Sinne der Annahme einer alles bestimmenden Wirklichkeit, muss sich an den eigenen Implikationen messen lassen und in der menschlichen Erfahrung bewähren. Dabei ist zu bedenken, dass jene Wirklichkeit, die alle erfahrbare Wirklichkeit und damit auch den Menschen bestimmt, nur widerfahren kann. Sie ist an menschlichen Zeugnissen solchen Widerfahrens indirekt, nie direkt, innerhalb von Zeit und Geschichte ablesbar und damit wissenschaftlich zugänglich. Eine eindeutige Manifestation Gottes ist erst vom Ende der Geschichte her möglich, wie sie Jesus u.a. in der Ankündigung der anbrechenden Gottesherrschaft hoffend antizipiert hat. Wie ein 'Stachel im Fleisch' der modernen wissenschaftlichen Spezialisierung erweist sich die Gottesfrage als Herausforderung, den Wahrheitsanspruch der Wissenschaften nicht im geschlossenen Horizont des "Vorletzten" zu begraben, sondern das wissenschaftliche Denken auf einen "offenen! Horizont" hin aufzubrechen, der die ganze Erfahrungs- und Widerfahrenswirklichkeit des Menschen, auch seine religiöse, in den wissenschaftlichen Diskurs einschließt.


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Wie unbequem ist Gott? oder Wie ist Gott unbequem? Überlegungen zu Gottesbild, Kreuz und Nachfolge - © Nikolaus Wandinger (8.2002)
Gott wird uns besonders unbequem, wenn wir an Christi Kreuz denken und an seine Aufforderung, dass seine Jünger und Jüngerinnen ihr Kreuz auf sich zu nehmen hätten wie er. Fordert Jesus da zu masochistischer Selbstablehnung auf oder kann man diesen Aufruf auch anders verstehen? Welche Hilfen gibt uns Christi Lebensweg für das Verständnis unseres Gottes und damit für den Weg unserer Nachfolge? Das dramatische Verständnis des Leidens Christi von R. Schwager einerseits und die praktische Veranschaulichung von Nachfolge von F. Jalics andererseits geben dabei Orientierung.


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Nachdenken über Gott diverse Texte zur Anregung


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Gott.de ... für Freunde des Surrealistischen


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