Anthropologie
Thesen zur Vorlesung Dogmatik IV - Anthropologie © Walter Dietz
Darwin, Mind and Meaning © Prof. Dr. Alvin Plantinga
Unterrichtsentwurf - Anthropologie © heilmile.de
Herausgerufen: Menschsein - christlich © Jörg Splett
Hirnforschung und Menschenbild Die Bedeutung von Körper und Emotion für Bewusstsein und Selbst - © Hans Goller (10.2001)
Bewusstsein und Emotionen sind untrennbar miteinander verknüpft und beide sind aufs engste mit dem Körper verbunden. Unser Selbst gründet in Hirnmechanismen, die ununterbrochen für die Stabilität der internen Zustände unseres Organismus sorgen, die dem Überleben dienen. Bewusstsein beginnt als ein Gefühl dessen, was geschieht, wenn wir sehen, hören, riechen oder berühren. Es hängt vor allem von Hirnstrukturen ab, die in der Tiefe des Gehirns lokalisiert sind, und die der Regulierung des internen Milieus dienen.
Geist ist mehr als Gehirn Das Rätsel des bewussten Erlebens in materialistischer und funktionalistischer Deutung - © Hans Goller (10.2001)
Kann die Hirnforschung das Bewusstsein vollständig erklären oder bleibt Bewusstsein der weiße Fleck auf der Landkarte des wissenschaftlichen Weltbildes? Der Artikel thematisiert jene Eigenschaften des bewussten Erlebens, bezüglich derer die Neurowissenschaften trotz reger Forschungstätigkeit nicht vorangekommen sind.
Gnade, Person und Beziehung - Der Mensch als DialogpartnerIn Gottes © Nikolaus Wandinger (9.2002)
Ebenbild Gottes sein bedeutet auch DialogpartnerIn Gottes sein. Doch, kann das sein? Und wenn ja, wie? Wie können der große Gott und der kleine Mensch miteinander in Dialog und Partnerschaft treten? Was kann Dialog und Partnerschaft hier bedeuten – für Gott und für die Menschen? Es ist "Gnade" Gottes, die beides ermöglicht. Was meint dieses etwas altertümliche Wort genauer und was bedeutet eine solche Beziehung zu Gott für den Dialog und das Zusammenleben zwischen uns Menschen, ja letztlich für unser Personsein, unser Gott-Ebenbild-Sein, selbst? Wandinger möchte versuchen, anhand einiger "alter" Überlegungen von K. Rahner dafür "neue" Antworten zu formulieren, die für unser Selbstverständnis im Umgang mit Gott und den Menschen hilfreich sein könnten.
Leidenschaft - Vom Ringen des Menschen mit sich selbst © Wilhelm Guggenberger (4.2003)
Im Rahmen der Innsbrucker Theologischen Sommertage 2002 wurde der Frage nach dem Menschen als Ebenbild Gottes nachgegangen. In diesem Kontext wurde auch der Aspekt der Emotionalität und Leidenschaftlichkeit des Menschen behandelt. Dieser Artikel spricht Möglichkeiten an, mit denen unterschiedliche Gesellschaften der Ambivalenz von Leidenschaft beizukommen versuchten bzw. versuchen. Die moderne, marktwirtschaftlich organisierte Konsumgesellschaft erscheint in diesem Kontext als Raum, in dem Leidenschaften offen ausgelebt werden können. Dies ist aber ein Irrtum. denn gerade in dieser Gesellschaftsform wird der Mensch zum rationalen Tier degradiert.
Auszüge aus:
Theologische Anmerkungen zur Anthroposophie: Christologie, die zwei Jesusknaben, Reinkarnation und Anthropologie. © Thomas Körbel OSA
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